Zum Inhalt springen

E-Mail-Header-Analyse

Füg die Kopfzeilen einer Nachricht ein. Du bekommst den Weg, den sie wirklich genommen hat, wie lange jeder Sprung dauerte und was der empfangende Server über sie festgestellt hat.

Diese Kopfzeilen werden in der Anfrage gelesen und weggeworfen: nicht gespeichert, nicht in die Warteschlange gelegt, nicht protokolliert. Im Projekt gibt es eine Prüfung, die fehlschlägt, sollte das einmal nicht mehr stimmen.

Wo sie zu finden sind

  • Gmail: Nachricht öffnen, die drei Punkte, „Original anzeigen“.
  • Outlook: Nachricht öffnen, Datei, Eigenschaften — sie stehen unter „Internetkopfzeilen“.
  • Apple Mail: Darstellung, E-Mail, „Alle Header“.
  • Thunderbird: Nachricht öffnen und Strg+U drücken, oder Ansicht, „Nachrichten-Quelltext“.

Von oben nach unten lesen

Jeder Server setzt seine Zeile über die vorherige, die Datei liest sich also rückwärts: der letzte Sprung steht ganz oben. Hier ist es umgedreht, und deshalb ist die erste Zeile die Maschine, von der die Nachricht wirklich losging.

Was dir das nicht sagt

Kopfzeilen unterhalb deines eigenen Servers kann jeder schreiben: eine gefälschte Kette ist eine Sache von Kopieren und Einfügen. Fest ist, was deine eigene Maschine oben hinzugefügt hat. Und die Zeiten hängen an Uhren, die nicht synchron laufen — wenn sie auseinandergehen, wird das gesagt.

Wenn du willst, dass deine Mail ankommt

Das hier erklärt eine Nachricht, die schon gereist ist. Eine zu bewerten, die du schickst, mit der Signatur gegen genau diesen Text geprüft, macht Mail Tester.

Zu Mail Tester →

Häufige Fragen

Wo sind die Kopfzeilen in meinem Mailprogramm?
Immer hinter so etwas wie „Original anzeigen“, „Quelltext anzeigen“ oder „Nachrichteneigenschaften“ — nie in der normalen Ansicht. Wenn du die Nachricht weiterleitest, gehen die Kopfzeilen des Originals verloren: es braucht die ursprüngliche Nachricht.
Kann der Weg gefälscht werden?
Unterhalb deines eigenen Servers ja: jeder kann Received-Zeilen schreiben, die echt aussehen. Deshalb ist nur die oberste vertrauenswürdig, die von der Maschine, die sie dir zugestellt hat — und dasselbe gilt für die Authentifizierungsergebnisse.
Ein Sprung dauerte eine Stunde. Wo hing sie fest?
Fast immer am Greylisting: der empfangende Server weist den ersten Versuch absichtlich ab und wartet, ob der Absender es noch einmal probiert, was Spam selten tut. Die Verzögerung ist das Wiederholungsintervall des Absenders, kein Netzproblem.